
Wir kennen es alle: Sie sitzen lesend auf dem Sofa, und das Wohnzimmerlicht geht aus, weil der PIR-Sensor entschieden hat, dass Sie nicht mehr existieren. Oder schlimmer: Das Flurlicht geht an, weil der Sensor einen Schatten durch die offene Tür „gesehen“ hat.
Der LinknLink eMotion Pro löst das, indem er den Raum als Karte behandelt, nicht nur als binäre „Ja/Nein“-Zone. Mit 2.4GHz-Radar misst er die exakte Entfernung eines Objekts und teilt den Erfassungsbereich in vier verschiedene Zonen.
So verändert diese Präzision Ihre tägliche Automationslogik:
1. Die „unsichtbare Barriere“ (Zone 1: Eingangsbereich)
Szenario: Ihr Homeoffice liegt direkt neben einem belebten Flur. Mit einem Standardsensor flackern die Schreibtischlampen bei jedem Vorbeigehen. Mit eMotion Pro können Sie Zone 1 (0–1 m) als „Transition Zone“ definieren. Das System kann Bewegungen ignorieren oder nur ein gedimmtes Bodenlicht auslösen, während Ihre Hauptbeleuchtung ungestört bleibt.
2. Der „Deep Work“-Anker (Zone 2: Schreibtisch)
Szenario: Mikrobewegungserkennung beim Tippen oder Denken. Hier glänzt mmWave. Wenn Zone 2 (1–3 m) als Arbeitsplatz definiert ist, erkennt eMotion Pro das leichte Heben und Senken der Brust beim Atmen. Eine Automation kann lauten: „Wenn in Zone 2 länger als 5 Minuten Präsenz erkannt wird, starte die Deep-Work-Szene (Jalousien schließen, Fokusmusik einschalten).“ Kein Winken nötig.
3. Der „interaktive Hub“ (Zone 3: sozialer Bereich)
Szenario: Ein Wohnzimmer, das sich an Ihre Position anpasst. Stellen Sie sich vor, HVAC oder Ventilator passt die Oszillation daran an, wo Sie sitzen. Erkennt eMotion Pro Präsenz in Zone 3 (3–5 m), weiß er, dass Sie auf dem Sofa und nicht am Esstisch sind. Er kann das Media Center starten oder AC-Lamellen auf diesen Distanzbereich ausrichten.
4. Der „Sicherheitsperimeter“ (Zone 4: Fernbereich)
Szenario: Offenes Wohnen oder Balkonüberwachung. Zone 4 (5 m+) dient als Langstreckenwache. Ideal für „Welcome Home“-Lichter, wenn Sie noch am Ende eines großen Raums sind, oder als subtile Sicherheitsebene. Wird spät nachts Bewegung in Zone 4 erkannt, kann Home Assistant eine stille Benachrichtigung senden oder eine Schlafzimmerlampe sanft blinken lassen.

Warum Enthusiasten eMotion Pro wählen
- Keine Latenz, lokale Logik: Durch die nahtlose Home-Assistant-Integration bleiben Distanzdaten lokal. Keine Cloud-Roundtrips, um zu entscheiden, ob Sie Zone 2 betreten haben.
- Präzise Kalibrierung: Anders als PIR, das leicht von Wärme getäuscht wird, ignoriert 2.4G-Radar Temperaturschwankungen und bleibt in Küchen oder sonnigen Räumen zuverlässig.
- Privacy-first: Sie erhalten hochauflösende räumliche Wahrnehmung ohne die Datenschutzbedenken einer Kamera.
Ein Zuhause, das nicht nur auf Sie reagiert, sondern Ihre Position und Absicht versteht.